Archiv für September 2016

Kaffee ist das Lieblingsgetränk der Deutschen

Wir trinken Kaffee am Morgen, zwischendurch, nachmittags und abends nach dem Essen. So gern wir Kaffee auch genießen, so wenig wissen wir wirklich überdieses köstliche Getränk.

Kaffee ist wie Wein ein Naturprodukt, welches je nach Röstung, Zubereitung, aber auch je nach Jahrgang und Klimaeinflüssen anders schmeckt.

Bereits ein bis zwei Kaffeetassen am Tag verbessern nachweislich die Dehnbarkeit der Hauptschlagader, der Aorta. Womöglich wird dadurch das Herzinfarktrisiko reduziert. Wenn Sie selbst an einem Bluthochdruck erkranken, steigt Ihr Herzinfarktrisiko. Mit ein wenig Kaffee am Tag, können Sie dieses Risiko vermindern.

Moderate Kaffeetrinker leben länger

In vielen Studien wurden Teilnehmer nach ihren Essgewohnheiten, nach ihrem Lebensstil, nach ihren sportlichen Aktivitäten befragt. Vorerkrankungen wurden dabei ebenfalls in Betracht gezogen. Die Auswirkungen des Kaffeekonsums wurden mittels EKG, Ergometrie und Ultraschall untersucht. Dabei stellten die Untersucher fest, dass moderater Kaffeekonsum das Herzinfarktrisiko vermindert. Sie können also durchaus mit nur ein bis höchstens zwei Tassen Kaffee am Tag Ihr Herz-Kreislaufsystem stärken.

Ein Tässchen in Ehren kann niemand verwehren

Es ist wissenschaftlich bewiesen: Kaffee in geringer Menge ist nicht ungesund! Sehr gute Nachrichten für alle Kaffeeliebhaber. Sie können unbesorgt Ihren Espresso, Latte Macchiato oder Capuccino weiter genießen. Belassen Sie es jedoch bei ein bis zwei Tassen (nicht mehr als 600ml) pro Tag und genießen Sie Ihr Leben.

Und übrigens am letzten Freitag im September ist der internationale Tag des Kaffees.

Schulstress und Gesundheit

Deutsche Kinder leiden unter Schulstress

Ein neues Schuljahr hat begonnen und wieder sieht man die kleinen Erstklässler ganz stolz ihre Schultüten und neuen Schulränzen tragen.

Leider ist die Schulzeit heute nicht mehr so wie früher

Die Wissenschaft bestätigt, dass heute die meisten deutschen Schüler unter Schulstress leiden. Der Leistungsdruck steigt und das löst bei den Kindern körperliche und zunehmen psychische Probleme aus.
Die Lehrpläne sind bis oben hin voll und in den meisten Fällen haben Schüler noch außerschulische Termine und Verpflichtungen.

Dies wird zu einer großen Belastung.

Heutige Schüler haben kaum noch Freizeit, wichtige Zeit für den notwendigen Ausgleich zum täglichen Schulstress fehlt somit. Stress ist die Folge.

Schulstress hat viele Gesichter

Das erste Anzeichen von Schulstress ist Aggression. Weiterhin zeigen gestresste Schulkinder Demotivation, Abgeschlagenheit, sie ziehen sich zurück und vor allem versuchen sie selbst, gegen ihre Konzentrationsprobleme anzukämpfen. Oft kommen schlechte Noten zum Vorschein. Gerade bei diesem Warnsignal sollten sie als Eltern reagieren.
Auch sind Kopfschmerzen, Bauchschmerzen oder Schlafstörungen ein ernst zu nehmende Hinweise.

Wer ist schuld?

Täglicher Schulstress kann viele Ursachen haben. Leistungsdruck und Angst vor dem Versagen sind hier als Hauptursachen zu nennen. Die Anforderungen an die Schüler sind oftmals viel zu hoch. Von Seiten der Lehrer oder vor allem den Eltern.

Für die Zukunft der Kinder ist es wichtig, welche Schule Sie besuchen und so werden Kinder oft ins Gymnasium geschickt, auch wenn sie gar nicht den Leistungsanforderungen entsprechen.

Ein Schultag ist meist länger als ein gewöhnlicher Arbeitstag

Bergeweise Hausaufgaben, Lernen für Klausuren, Vorbereitung von Vorträge und Vorlesungen usw. beanspruchen oft mehr Zeit als ein durchschnittlicher Arbeitstag.

Unsere Schüler sind oftmals sehr gefordert. Sie brauchen dringend einen Ausgleich, für den selten Zeit ist. Wichtig ist KEIN zusätzlicher Stress.

Schulstress vermeiden

Wollen Sie Ihren Kindern helfen, den Schulstress zu reduzieren, ist ein stabiles Umfeld wichtig. Eine gute Beziehung zwischen Eltern und Kind. Ausreichend Freizeit, damit sich die Kinder vom Tag erholen können, genügend Bewegung, auf jeden Fall reichlich Schlaf und eine gesunde, ausgewogene Ernährung. Damit stärken Sie Ihr Kind und vermeiden Schulstress.