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Schöne Adventszeit

Für viele Menschen bedeutet die Adventszeit Stress. Die kommenden Feiertage bringen selten eine Gelegenheit zur Erholung. Dabei soll diese Zeit gerade am Ende des Jahres Entspannung, Frieden und innere Ruhe vermitteln. Gehen Sie es in diesem Jahr anders an. Planen Sie bewusst die besinnliche Zeit mit Freunden und Ihrer Familie. Aufgaben sollen nicht im Vordergrund stehen, sondern die beruhigenden und besinnlichen Momente im Kreise Ihrer Lieben. Entspannen Sie ganz bewusst bei weihnachtlicher Musik, einem duftenden Winterkuchen oder einem Glas Glühwein.

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Kopfschmerzen durch Verspannungen

Sicherlich kennen Sie selbst die Situation: Der Nacken ist verspannt, der Kopf droht zu explodieren und in besonderen Fällen haben Sie sogar Augen- oder Zahnschmerzen?

Bei typischen Migräneanfällen klagen viele Patienten über Schwindel und Übelkeit. Doch die meisten Kopfschmerzen im Herbst und Winter kommen durch mangelnde Bewegung, falsche Körperhaltung bei der Arbeit oder bei anderen Tätigkeiten, bei denen Sie sitzen müssen und vor allem der Kälte. Natürlich können die Verspannungen und Kopfschmerzen an einer zu weichen Matratze oder am falschen Kopfkissen liegen.

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Erntedank – gesunde Kost mit Kürbis

Nicht nur Halloweengesichter haben gut grinsen: Wenn Sie zur Erntezeit Kürbis als Soulfood in Ihren Speiseplan integrieren, zeigen Sie dem Herbstblues die Zähne.

Mit seinen satten Farben und prallen Formen versinnbildlicht keine andere Frucht die Fülle des reich gedeckten Naturgabentischs zur Erntezeit besser als der Kürbis. Ob dekorative Folklorefratze oder delikater Gaumenschmeichler, ob verehrter Kultgegenstand oder belächeltes Spottobjekt – kaum eine Gemüsesorte polarisiert in dem Maße und löst beim Betrachter derart gegensätzliche Emotionen aus.

Ernährungsphysiologisch eine Bombe, aber keine Kalorienbombe

Aus medizinischer Sicht ergänzt die Beerenfrucht in idealer Weise einen cholesterinarmen, kalorienbewussten Ernährungsstil. Das wasserreiche Fruchtfleisch an sich ist praktisch fettfrei und enthält je nach Sorte zwischen 21 und 65 kcal pro 100 Gramm. Mehr antioxidativ wirkende Carotinoide, die freie Radikale abfangen, inaktivieren und unschädlich machen und somit das Krebsrisiko reduzieren, enthält nur die Karotte.
Möchten Sie Ihrem Körper, sobald die Tage kürzer werden, mit einer „Entschlackungskur“ etwas Gutes tun, sollte Kürbis ein Dauerbrenner auf Ihrer Einkaufsliste sein. Der häufige Genuss dieser gut lagerfähigen Frucht stimuliert die Harnproduktion, schwemmt überschüssige Wassereinlagerungen aus dem Gewebe aus und unterstützt behutsam auf eine natürliche Weise, Giftstoffe leichter aus dem Organismus auszuscheiden. Hierbei beugt der verhältnismäßig hohe Kaliumgehalt gleichzeitig Imbalancen im Elektrolythaushalt vor.

Harte Schale, harter Kern

Diverse Kürbissorten lassen sich sehr gut als köstlich frische Rohkostmahlzeit genießen. Kürbiskerne verleihen einer Kürbissuppe den erwünschten dekorativen Pfiff. Sie sind – bedingt durch ihren hohen Fettanteil von circa 40% – erheblich gehaltvoller (533 kcal/100 Gramm) als das Fleisch.

Aus den gerösteten Kernen des Steirischen Ölkürbis werden hochwertige kalt- und warmgepresste Öle gewonnen, die Gourmet-Salaten einen nussig-süßen Charakter verleihen. (Natur)heilkundliche Wertschätzung aufgrund seines hohen Gehalts an Vitamin E, Selen und Zink erfährt Kürbiskernöl als Radikalfänger und Cholesterinsenker bei Herzkreislauferkrankungen und in der Rheuma-Therapie. Auch bei Nieren- und Blasenerkrankungen sowie bei Prostataleiden hat sich der Kürbis als Heilpflanze bestens bewährt.

Hier gelangen Sie zu schmackhaften Kürbisrezepten.

Kaffee ist das Lieblingsgetränk der Deutschen

Wir trinken Kaffee am Morgen, zwischendurch, nachmittags und abends nach dem Essen. So gern wir Kaffee auch genießen, so wenig wissen wir wirklich überdieses köstliche Getränk.

Kaffee ist wie Wein ein Naturprodukt, welches je nach Röstung, Zubereitung, aber auch je nach Jahrgang und Klimaeinflüssen anders schmeckt.

Bereits ein bis zwei Kaffeetassen am Tag verbessern nachweislich die Dehnbarkeit der Hauptschlagader, der Aorta. Womöglich wird dadurch das Herzinfarktrisiko reduziert. Wenn Sie selbst an einem Bluthochdruck erkranken, steigt Ihr Herzinfarktrisiko. Mit ein wenig Kaffee am Tag, können Sie dieses Risiko vermindern.

Moderate Kaffeetrinker leben länger

In vielen Studien wurden Teilnehmer nach ihren Essgewohnheiten, nach ihrem Lebensstil, nach ihren sportlichen Aktivitäten befragt. Vorerkrankungen wurden dabei ebenfalls in Betracht gezogen. Die Auswirkungen des Kaffeekonsums wurden mittels EKG, Ergometrie und Ultraschall untersucht. Dabei stellten die Untersucher fest, dass moderater Kaffeekonsum das Herzinfarktrisiko vermindert. Sie können also durchaus mit nur ein bis höchstens zwei Tassen Kaffee am Tag Ihr Herz-Kreislaufsystem stärken.

Ein Tässchen in Ehren kann niemand verwehren

Es ist wissenschaftlich bewiesen: Kaffee in geringer Menge ist nicht ungesund! Sehr gute Nachrichten für alle Kaffeeliebhaber. Sie können unbesorgt Ihren Espresso, Latte Macchiato oder Capuccino weiter genießen. Belassen Sie es jedoch bei ein bis zwei Tassen (nicht mehr als 600ml) pro Tag und genießen Sie Ihr Leben.

Und übrigens am letzten Freitag im September ist der internationale Tag des Kaffees.