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Weihnachtszeit – Familie und Freude

Verbringen Sie die Adventszeit wie Sie es aus Ihren eigenen Kindertagen kennen – gemeinsam mit der Familie. Für kleine aber auch große Kinder gehört die Weihnachtsbäckerei zu einem der schönsten Teile des Jahres. Den frischen Teig naschen, während ­der köstliche Geruch von Zimt und Orange durch die Küche zieht und den Raum erwärmt.

Wie gemütlich ist das gemeinsame Ausstechen der Plätzchen, das Verzieren der Gebäckstücke und stimmungsvolle Weihnachtsklänge.

Endlich Omas Weihnachtsrezepte probieren

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Schöne Adventszeit

Für viele Menschen bedeutet die Adventszeit Stress. Die kommenden Feiertage bringen selten eine Gelegenheit zur Erholung. Dabei soll diese Zeit gerade am Ende des Jahres Entspannung, Frieden und innere Ruhe vermitteln. Gehen Sie es in diesem Jahr anders an. Planen Sie bewusst die besinnliche Zeit mit Freunden und Ihrer Familie. Aufgaben sollen nicht im Vordergrund stehen, sondern die beruhigenden und besinnlichen Momente im Kreise Ihrer Lieben. Entspannen Sie ganz bewusst bei weihnachtlicher Musik, einem duftenden Winterkuchen oder einem Glas Glühwein.

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Adventsvorbereitungen ohne Stress

Für viele Menschen bedeutet die Adventszeit Stress. Die kommenden Feiertage bedeuten selten eine Gelegenheit zur Erholung. Dabei soll diese Zeit Entspannung, Frieden und innere Ruhe bringen. Zeit zur Besinnung, heißt es so schön.

Gehen Sie es in diesem Jahr anders an. Planen Sie bewusst die besinnliche Zeit mit Freunden und Ihrer Familie. Die Aufgaben sollen nicht im Vordergrund stehen, viel mehr die beruhigenden und besinnlichen Momente im Kreise Ihrer Lieben. Entspannen Sie ganz bewußt bei weihnachtlicher Musik, einem duftenden Winterkuchen oder einem Glas Glühwein.

Planen Sie die Arbeit, vor allem aber die Ruhe

Erarbeiten Sie sich im November einen Plan von Aufgaben, die Sie erledigen müssen. Besprechen Sie innerhalb der Familie, wer welche Aufgaben übernimmt. Achten Sie besonders darauf, dass der Großteil der Arbeiten bis spätestens zum Ersten Advent erledigt ist.
Für stressfreie Weihnachtsfeiertage können Sie verschiedene Erledigungen lange im Voraus erledigen, sowie verschiedene Aufgaben auf mehrere Schultern verteilen.

Haltbare Getränke wie Säfte, Wein und Sekt besorgen Sie bereits im Herbst und lagern diese. Den großen Hausputz können Sie im November mit den Kindern erledigen. Zwei bis maximal vier Tage ein sollten dafür ausreichen.

Plätzchen Backen sollte nicht in Arbeit und Stress ausarten. Dies ist Teil der schönen Adventszeit. Plätzchengeruch im Haus, Weihnachtsmusik und Kinderlachen – wunderschön.

Nutzen Sie den Advent für eine bewusste Pause

Statt die Adventssonntage mit hektischen Einkäufen zu verbringen, gehen Sie am Vormittag mit Ihrer Familie auf einen großen Winterspaziergang oder laden am Nachmittag Freunde zum Glühwein ein.
Genießen Sie die gemeinsame Zeit mit selbst gebackenen Keksen und einem weihnachtlichen Film, den Sie sich alle auf dem Sofa anschauen.

Sie müssen nicht immer aktiv sein. Sie dürfen auch mal die Arbeit liegen lassen, wer würde es Ihnen missgönnen? Gerade in diesen Entspannungsmomenten schöpfen Sie Kraft für die kommenden Tage.

Am Schluss noch ein Tipp für gelungene Weihnachtsplätzchen:

Schöne Adventstage!

Kopfschmerzen durch Verspannungen

Sicherlich kennen Sie selbst die Situation: Der Nacken ist verspannt, der Kopf droht zu explodieren und in besonderen Fällen haben Sie sogar Augen- oder Zahnschmerzen?

Bei typischen Migräneanfällen klagen viele Patienten über Schwindel und Übelkeit. Doch die meisten Kopfschmerzen im Herbst und Winter kommen durch mangelnde Bewegung, falsche Körperhaltung bei der Arbeit oder bei anderen Tätigkeiten, bei denen Sie sitzen müssen und vor allem der Kälte. Natürlich können die Verspannungen und Kopfschmerzen an einer zu weichen Matratze oder am falschen Kopfkissen liegen.

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Gesund durch den Herbst

Wenn im Herbst die Tage kühler werden und sich die Feuchtigkeit in der Luft ausbreitet, beginnt auch wieder die Erkältungs- und Grippezeit. Dick angezogen versucht jeder, sich dem Husten und Schnupfen zu entziehen, doch dann hat es einen wieder erwischt.

Richtig angezogen durch den bunten Herbst

Die Wahl der richtigen Kleidung ist im Herbst ein kleines Kunststück. Am Morgen ist es noch sehr kühl, während im Laufe des Tages die Sonne den Körper wärmt. Eine Jacke und ein leichter Schal, die schnell übergezogen werden können, sind in dieser Zeit notwendig. Doch Vorsicht! Nicht zu warm anzuziehen. Das würde Sie zum Schwitzen bringen, und schnell holen Sie sich eine Erkältung.

Sich richtig ernähren

Sobald die Tage wirklich ungemütlich werden und man beim Aufenthalt im Freien friert, sind heiße Suppen eine gute Wahl. Vitamine schützen das Immunsystem. Und das ist jetzt wichtig.

Ich möchte Ihnen die Frucht des Herbstes ans Herz legen. Aus Kürbis lassen sich sehr schmackhafte und vor allem gesunde Gerichte zaubern. Mit Chili und Zitrone abgeschmeckt, erwärmt eine Kürbissuppe den Körper und bietet mit scharfen Gewürzen viel Paroli gegen die unerwünschten Grippeerreger. Aber nicht nur Kürbissuppe, auch Kürbsissalat, Kürbisschaumcreme oder Kürbiskuchen sind im Herbst Vitaminspender und eine schmackhafte Bereicherung unseres Speiseplans.

Dazu möchte ich Ihnen ein kleines Rezeptebuch empfehlen: Feine Kürbisrezepte

Erntedank – gesunde Kost mit Kürbis

Nicht nur Halloweengesichter haben gut grinsen: Wenn Sie zur Erntezeit Kürbis als Soulfood in Ihren Speiseplan integrieren, zeigen Sie dem Herbstblues die Zähne.

Mit seinen satten Farben und prallen Formen versinnbildlicht keine andere Frucht die Fülle des reich gedeckten Naturgabentischs zur Erntezeit besser als der Kürbis. Ob dekorative Folklorefratze oder delikater Gaumenschmeichler, ob verehrter Kultgegenstand oder belächeltes Spottobjekt – kaum eine Gemüsesorte polarisiert in dem Maße und löst beim Betrachter derart gegensätzliche Emotionen aus.

Ernährungsphysiologisch eine Bombe, aber keine Kalorienbombe

Aus medizinischer Sicht ergänzt die Beerenfrucht in idealer Weise einen cholesterinarmen, kalorienbewussten Ernährungsstil. Das wasserreiche Fruchtfleisch an sich ist praktisch fettfrei und enthält je nach Sorte zwischen 21 und 65 kcal pro 100 Gramm. Mehr antioxidativ wirkende Carotinoide, die freie Radikale abfangen, inaktivieren und unschädlich machen und somit das Krebsrisiko reduzieren, enthält nur die Karotte.
Möchten Sie Ihrem Körper, sobald die Tage kürzer werden, mit einer „Entschlackungskur“ etwas Gutes tun, sollte Kürbis ein Dauerbrenner auf Ihrer Einkaufsliste sein. Der häufige Genuss dieser gut lagerfähigen Frucht stimuliert die Harnproduktion, schwemmt überschüssige Wassereinlagerungen aus dem Gewebe aus und unterstützt behutsam auf eine natürliche Weise, Giftstoffe leichter aus dem Organismus auszuscheiden. Hierbei beugt der verhältnismäßig hohe Kaliumgehalt gleichzeitig Imbalancen im Elektrolythaushalt vor.

Harte Schale, harter Kern

Diverse Kürbissorten lassen sich sehr gut als köstlich frische Rohkostmahlzeit genießen. Kürbiskerne verleihen einer Kürbissuppe den erwünschten dekorativen Pfiff. Sie sind – bedingt durch ihren hohen Fettanteil von circa 40% – erheblich gehaltvoller (533 kcal/100 Gramm) als das Fleisch.

Aus den gerösteten Kernen des Steirischen Ölkürbis werden hochwertige kalt- und warmgepresste Öle gewonnen, die Gourmet-Salaten einen nussig-süßen Charakter verleihen. (Natur)heilkundliche Wertschätzung aufgrund seines hohen Gehalts an Vitamin E, Selen und Zink erfährt Kürbiskernöl als Radikalfänger und Cholesterinsenker bei Herzkreislauferkrankungen und in der Rheuma-Therapie. Auch bei Nieren- und Blasenerkrankungen sowie bei Prostataleiden hat sich der Kürbis als Heilpflanze bestens bewährt.

Hier gelangen Sie zu schmackhaften Kürbisrezepten.

Kaffee ist das Lieblingsgetränk der Deutschen

Wir trinken Kaffee am Morgen, zwischendurch, nachmittags und abends nach dem Essen. So gern wir Kaffee auch genießen, so wenig wissen wir wirklich überdieses köstliche Getränk.

Kaffee ist wie Wein ein Naturprodukt, welches je nach Röstung, Zubereitung, aber auch je nach Jahrgang und Klimaeinflüssen anders schmeckt.

Bereits ein bis zwei Kaffeetassen am Tag verbessern nachweislich die Dehnbarkeit der Hauptschlagader, der Aorta. Womöglich wird dadurch das Herzinfarktrisiko reduziert. Wenn Sie selbst an einem Bluthochdruck erkranken, steigt Ihr Herzinfarktrisiko. Mit ein wenig Kaffee am Tag, können Sie dieses Risiko vermindern.

Moderate Kaffeetrinker leben länger

In vielen Studien wurden Teilnehmer nach ihren Essgewohnheiten, nach ihrem Lebensstil, nach ihren sportlichen Aktivitäten befragt. Vorerkrankungen wurden dabei ebenfalls in Betracht gezogen. Die Auswirkungen des Kaffeekonsums wurden mittels EKG, Ergometrie und Ultraschall untersucht. Dabei stellten die Untersucher fest, dass moderater Kaffeekonsum das Herzinfarktrisiko vermindert. Sie können also durchaus mit nur ein bis höchstens zwei Tassen Kaffee am Tag Ihr Herz-Kreislaufsystem stärken.

Ein Tässchen in Ehren kann niemand verwehren

Es ist wissenschaftlich bewiesen: Kaffee in geringer Menge ist nicht ungesund! Sehr gute Nachrichten für alle Kaffeeliebhaber. Sie können unbesorgt Ihren Espresso, Latte Macchiato oder Capuccino weiter genießen. Belassen Sie es jedoch bei ein bis zwei Tassen (nicht mehr als 600ml) pro Tag und genießen Sie Ihr Leben.

Und übrigens am letzten Freitag im September ist der internationale Tag des Kaffees.

Schulstress und Gesundheit

Deutsche Kinder leiden unter Schulstress

Ein neues Schuljahr hat begonnen und wieder sieht man die kleinen Erstklässler ganz stolz ihre Schultüten und neuen Schulränzen tragen.

Leider ist die Schulzeit heute nicht mehr so wie früher

Die Wissenschaft bestätigt, dass heute die meisten deutschen Schüler unter Schulstress leiden. Der Leistungsdruck steigt und das löst bei den Kindern körperliche und zunehmen psychische Probleme aus.
Die Lehrpläne sind bis oben hin voll und in den meisten Fällen haben Schüler noch außerschulische Termine und Verpflichtungen.

Dies wird zu einer großen Belastung.

Heutige Schüler haben kaum noch Freizeit, wichtige Zeit für den notwendigen Ausgleich zum täglichen Schulstress fehlt somit. Stress ist die Folge.

Schulstress hat viele Gesichter

Das erste Anzeichen von Schulstress ist Aggression. Weiterhin zeigen gestresste Schulkinder Demotivation, Abgeschlagenheit, sie ziehen sich zurück und vor allem versuchen sie selbst, gegen ihre Konzentrationsprobleme anzukämpfen. Oft kommen schlechte Noten zum Vorschein. Gerade bei diesem Warnsignal sollten sie als Eltern reagieren.
Auch sind Kopfschmerzen, Bauchschmerzen oder Schlafstörungen ein ernst zu nehmende Hinweise.

Wer ist schuld?

Täglicher Schulstress kann viele Ursachen haben. Leistungsdruck und Angst vor dem Versagen sind hier als Hauptursachen zu nennen. Die Anforderungen an die Schüler sind oftmals viel zu hoch. Von Seiten der Lehrer oder vor allem den Eltern.

Für die Zukunft der Kinder ist es wichtig, welche Schule Sie besuchen und so werden Kinder oft ins Gymnasium geschickt, auch wenn sie gar nicht den Leistungsanforderungen entsprechen.

Ein Schultag ist meist länger als ein gewöhnlicher Arbeitstag

Bergeweise Hausaufgaben, Lernen für Klausuren, Vorbereitung von Vorträge und Vorlesungen usw. beanspruchen oft mehr Zeit als ein durchschnittlicher Arbeitstag.

Unsere Schüler sind oftmals sehr gefordert. Sie brauchen dringend einen Ausgleich, für den selten Zeit ist. Wichtig ist KEIN zusätzlicher Stress.

Schulstress vermeiden

Wollen Sie Ihren Kindern helfen, den Schulstress zu reduzieren, ist ein stabiles Umfeld wichtig. Eine gute Beziehung zwischen Eltern und Kind. Ausreichend Freizeit, damit sich die Kinder vom Tag erholen können, genügend Bewegung, auf jeden Fall reichlich Schlaf und eine gesunde, ausgewogene Ernährung. Damit stärken Sie Ihr Kind und vermeiden Schulstress.

Erfrischendes Vergnügen an warmen Sommertagen

Wenn die Temperaturen weit über 30 ° klettern, kämpfen viele Menschen mit gesundheitlichen Problemen. Mattigkeit, Kreislaufschwäche und Schwitzen gehören zu den Nebenwirkungen bei der unerträglichen Hitze. Die Wärme bedeutet für den Kreislauf und für das Herz nahezu 40% mehr Anstrengung.

Damit Sie Ihre Körpertemperatur im Hochsommer konstant halten können, müssen Sie die Wärme wieder abgeben und schwitzen. Die Haut ist gerötet, da sie stärker durchblutet ist. Und durch das Schwitzen kühlt die Körperoberfläche bei der Verdunstung des Schweißes ab.

Ganz wichtig ist es, diese durchs Schwitzen verloren gegangene Flüssigkeit zu ersetzen. Nicht durch kaltes Wasser, besser durch einen lauwarmen Kräutertee oder stilles Wasser bei Zimmertemperatur. Süße Getränke sollten Sie meiden. Denn der Zucker stillt nicht den Durst, sondern steigert ihn vielmehr.
Essen Sie viel Salat, Gemüse und Obst. So geben Sie Ihrem Körper viele Vitamine und Mineralstoffe.

Heiße Tage und dann ins kalte Wasser? Wahnsinn. Ihr Kreislauf ist durch die Hitze sehr beansprucht. Möchten Sie ihm Erfrischung im Badesee gönnen, dann sollten Sie langsam ins Wasser gehen. Andernfalls kann es zu einem Kreislaufkollaps kommen.
Das Wasser sorgt für eine hervorragende Abkühlung. Auch eine Dusche am Morgen und am Abend erfrischt.

Was ist auf dem Wasser alles möglich?

Wenn Sie selbst eine Wasserratte sind, dann haben Sie womöglich viel Vergnügen bei einer Kanu-, Kahn-, Floß- und / oder Schlauchbootfahrt.
Möchten Sie selbst in die Riemen greifen? Rudern ist auf der Beliebtheitsskala der Freizeitbeschäftigungen gestiegen. Paddeln auf der Spree oder den vielen Baggerseen in unserer Umgebung – nichts ist erholsamer oder entspannender als ein Tag an der frischen Luft. Bedenken Sie aber bitte, dass die Wasseroberfläche die Sonnenstrahlen reflektiert und Sie so schnell einen Sonnenbrand bekommen. Tragen Sie unbedingt eine Kopfbedeckung, schützen Sie sich mit einer Sonnencreme und denken Sie daran, reichlich zu trinken.

Viel Spaß!

Gesundes Neues Jahr – 2015

Liebe PatientInnen!

Vielen Dank für Ihr Vertrauen im vergangenen Jahr. Wir wünschen Ihnen und Ihrer Familie ein glückliches und gesundes Jahr 2015.

Für Ihre Ziele und Vorsätze für das neue Jahr wünschen wir Ihnen ganz viel Kraft und Durchhaltevermögen.

Ihre Gesundheit ist uns besonders wichtig. Wir möchten Sie in diesem Jahr wieder regelmäßig mit Tipps und Informationen rund um Ihre Gesundheit versorgen. Wenn Sie ein Thema ganz besonders interessiert oder Sie Fragen dazu haben, dann können uns jederzeit in der Praxis anrufen und ansprechen. Gern helfen wir Ihnen weiter.

Nun einen Guten Start ins Neue Jahr!

Ihr Team der Praxis Dr. Jahn